
Die Wirtschaftsbuch-Highlights im Februar
Der Wirtschaftsjournalist Nikolaus Piper hat die Finanz- und Wirtschaftskrise seit ihren Anfängen in New York erlebt. In seiner von vielen Alltagserfahrungen geprägten Analyse schildert er, wie die Krise Amerika verändert und was die Präsidentschaft Obamas für die Weltwirtschaft bedeutet.
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In ihrem neuen Buch untersuchen John und Doris Naisbitt die vielleicht widersprüchlichste Macht der Welt - China. Seit Jahren bereisen sie das Land intensiv und konnten seine gewaltigen Veränderungen aus nächster Nähe beobachten. Sie kommen zu einem überraschenden Ergebnis: China erlebt nicht nur eine stürmische wirtschaftliche Entwicklung - China ist dabei, ein völlig neues Gesellschaftsmodell aufzubauen. Dieses Modell ruht auf 8 Säulen. Sie schaffen die Rahmenbedingungen, die China in nur 30 Jahren vom Armenhaus zur drittstärksten Wirtschaftsmacht der Welt katapultierten. In den großen Metropolen wie in der Provinz: Die 8 Säulen zeigen überall im Land ihre Wirkung - für den, der die Zeichen zu deuten weiß.
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Der Autor liefert eine Zwischenbilanz der Deutschen Einheit. Er blickt zurück und nach vorn: von Mauerfall, Währungsunion und Treuhandanstalt über Wirtschaftsförderung, Bauboom und Sozialpolitik bis hin zum Entstehen von Industriekernen und verlängerten Werkbänken. Seine Diagnose lautet: Nicht das Erreichte ist enttäuschend, sondern die Erwartungen waren viel zu hoch. Denn vierzig Jahre Abschottung vom Weltmarkt haben tiefe wirtschaftliche Spuren hinterlassen, in Ostdeutschland und in Mitteleuropa. Die Folgen zu überwinden braucht Zeit. Es geht um die schrittweise Rückkehr der industriellen Innovationskraft in einem globalisierten Wettbewerb.
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Conor Woodman, Analyst in einem großen amerikanischen Unternehmen in der Londoner City, führt ein Leben, von dem viele träumen: glänzende Karrierechancen, üppiges Gehalt, großzügiges Apartment. Doch die sterile Welt der modernen Finanzzentren stößt ihn immer mehr ab - und so bricht er auf zu einer Weltreise, die gleichzeitig ein atemberaubendes Selbstexperiment ist. Conor Woodman, der gewohnt ist, vom Computer aus Millionenbeträge auf Knopfdruck zu verschieben, tritt an gegen die gewieftesten Händler in aller Welt: Teppichhändler in Marokko, Kameltreiber im Sudan und Pferdehändler in Kirgisien. Er handelt mit Kaffee in Sambia, Jade in China und Rotwein in Südafrika. Die Regeln sind klar: Um seine Reise zu finanzieren, muss er genauso geschickt handeln wie die Einheimischen. Dazu muss er in kürzester Zeit die gerissenen Tricks der Händler durchschauen, die ihn mit herzzerreißenden Geschichten zum Kauf verführen wollen, und darf sich nicht von windigen Geschäftemachern herunterhandeln lassen.
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Dieses Buch bietet eine umfassende Handlungsanleitung mit befreiend innovativen und präzisen Vorschlägen zu einer ökosozial nachhaltigen Gestaltung der Globalisierung - für Politiker, Manager und jeden Einzelnen. Die Autoren Franz Josef Radermacher, Marianne Obermüller und Peter Spiegel haben mehrere der vorgestellten Reformvorschläge maßgeblich mitentwickelt, so zum Bespiel die Global Marshall Plan Initiative, die Social Business Initiative, die Initiative für Klimagerechtigkeit, die Initiative für ein kohärentes Weltfinanzsystem oder die Initiative für ein UN-Parlament als Einstieg in demokratische Entscheidungsprozesse auf globaler Ebene. Marianne Obermüller ergänzt das Autorenteam mit ihren Erfahrungen als erfolgreiche Unternehmerin und Social Business Akteurin.
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Vollborn, Georgescu
Worst Case
Unser ganz erstaunliches Comeback nach Jobverlust und Sozialabstieg
Marita Vollborn und Vlad Georgescu wissen, wovon sie sprechen: Das Platzen der New-Economy-Blase katapultierte sie 2001 aus der vermeintlich sicheren Welt der Mittelschicht in den Abgrund und machte sie zu Sozialhilfeempfängern. Dann arbeiteten sie sich wieder hoch - seitdem wissen sie, was zu tun ist, wenn der "worst case" eintritt. Ihre persönlichen Erfahrungen geben sie in diesem Buch weiter.
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